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THOP

THOP steht für Therapieprogramm für Kinder mit Hyperkinetischem und Oppositionellem Problemverhalten. Das Programm wird vor allem benutzt bei Kinder mit ADS/ADHS und Kinder mit Verhaltensstörungen (problematisches Sozialverhalten).

THOP ist ein Eltern-Kind-Programm, das besteht aus 21 Behandlungsbausteinen, in denen 2 Interventionsformen mit einander verknüpft sind:
·die familienzentrierten Interventionen und
·die kindzentrierten Interventionen.
Bei den familienzentrierten Interventionen steht die Arbeit mit den Eltern im Mittelpunkt. Problemsituationen werden besprochen und Lösungen um die Situationen im Griff zu kriegen werden zu Hause ausprobiert und mit der Therapeutin/dem Therapeut nachbesprochen.
Die kindzentrierte Interventionen bestehen aus Geschichten, die dem Kind vorgelesen werden. Ziel dieser Geschichten ist es, das Kind stärker in die familienzentrierten Interventionen zu integrieren. Peter, die Hauptfigur, dient als Bewältigungsmodell, indem er seine Probleme in der Familie beschreibt, mit denen sich das Kind identifizieren kann.